Smartphone-Unfälle
Smartphone-Unfälle passieren schneller als man denkt. Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

Die häufigsten Smartphone-Unfälle

Smartphones sind klein und wendig, passen in die Hosentasche und auf rutschige Ablagen und schon kommt es zu einem Smartphone-Unfall. Im folgenden werden die häufigsten Smartphone-Unfälle aufgezeigt.

Vielfach belächelt und mit ironischen Bemerkungen bedacht, versinkt öfter mal ein Smartphone unbedacht auf dem WC, zerschellt auf den Fliesen oder gibt in der Sauna kampflos auf. Gnadenlos schlägt dann das Schicksal zu. Das Smartphone ist defekt oder noch schlimmer, es ist ein Totalschaden. So hat man neben dem Ärger auch noch den Spott der Kollegen, wenn herauskommt, wie es zu dieser tragischen Trennung kommen konnte. Dabei schmerzen den leidenschaftlichen Smartphone-Besitzer ja bereits kleine unschöne Kratzer am Display oder unschöne Kanten des stylischen Begleiters. Cremeverwöhnte Hände sind ebenso oft ein unerwünschter Killer von Handys wie ein unfreiwilliges Bad während des Abwaschs. Das Handy eingeklemmt, ist der einzige Gedanke, das Gespräch ohnehin gleich zu beenden und schon ist der nächste Smartphone-Unfall vorprogammiert und das Gerät futsch. Freuen tut sich leider nur der Hersteller und man sollte nicht vergessen, dass Schaden aufgrund eines Sturzes keine Gewährleistungs- oder Garantieansprüche beim Händler oder dem Hersteller zur Folge haben.

Oft gesagt, nicht bedacht, Sand ist wahrhaftig im Getriebe, wenn das Smartphone mit an den Strand muss. Besonders für Klapp- und Schiebemodelle, denn mit dem Wind gelangt der feine Sand ins Gehäuse. Noch schneller beendet das ein Sonnenbad am Armaturenbrett. Bei Temperaturen von bis zu 70 Grad sind die Flüssigkristalle in den Touchscreens hinüber und das Smartphone hat einen irreparablen Smartphone-Unfall davongetragen. Das gilt auch für Balkon oder Garten. Noch gefährlicher wird es in den Tropen. Die hohe Luftfeuchtigkeit kann zu Kurzschlüssen und Totalausfällen führen.

Wer meint, das Smartphone wäre in der Hosentasche vor einem Smartphone-Unfall sicher, der irrt. Selbst bei kratzfestem Gorilla-Glas kann es zu Verspannungen kommen, die zu Rissen auf den Touchscreens mutieren können. Smartphones „lieben“ Wasser und ziehen dieses magisch an. Darum lieber nicht auf dem Tisch liegen lassen, wenn der Kellner die Drinks serviert oder neben der Badewanne, weil man erreichbar bleiben möchte. Übrigens ist auch das Meerwasser kein Freund von Smartphones. Bei einem Smartphone-Unfall am Strand hilft wegen des Salzes im Wasser nicht mal mehr das Trocknen des Geräts. Und eine Warnung an die Kavaliere. Wer sich bückt, sollte darauf achten, dass das Smartphone sich gerade nicht in der Brusttasche des Hemds befindet.

Geschrieben von Johannes

Der Autor ist App-Entwickler, Hardware- und Tarif-Experte. Auf Smart-Phoner schreibt er über alle Themen rund um Handy und Smartphone. Kontakt-Möglichkeiten gibt es über Kontakt-Link unten.